1. Vorsitzende MEGEG Deutschland

Manuela Löwold

Mein Name ist Manuela Löwold. Ich wohne in Hosenfeld bei Fulda und freue mich als 1. Vorsitzende für den Verein tätig werden zu dürfen. Hauptberuflich bin ich Finanzbeamtin, kartierte die letzten 6 Jahre ehrenamtlich Rotmilane für ein Projekt des Biosphärenreservat Rhön. Seitdem faszinieren mich Greifvögel, besonders Rotmilane. Ihrer Eleganz beim Segeln könnte ich stundenlang zuschauen. Mit der MEGEG wollen wir in den kommenden Jahren viele Projekte auf den Weg bringen, um die Bestände der Greifvögel langfristig zu sichern.

E-Mail

 

 

Stellvertretender Vorsitzender MEGEG Deutschland

Erich Bischof

Beruflich war ich bis zum Renteneintritt u.a. als Schreiner tätig. Bereits seit vielen Jahren bin ich im Naturschutzbund Deutschland (NABU) als 1.Vorsitzender unserer Gruppe Hosenfeld ehrenamtlich tätig, ebenso als örtlicher Vogelschutzwart für die staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland Pfalz und Saarland, als Schutzgebietsbetreuer der Vogelsbergteiche und als Kartierer für das Rotmilanprojekt im Biosphärenreservat Rhön.
Der Erhalt von Natur und Lebensraum für Vögel, insbesondere für Greifvögel wie Rot-und Schwarzmilane, in meiner Heimat und dem näheren Umfeld, sind mir persönlich ein großes Anliegen. Jede freie Minute bin ich daher draußen in der heimischen Natur unterwegs. Aus diesem Grund engagiere ich mich nun auch bei MEGEG Deutschland, freue mich darauf, neue Kenntnisse zu erlangen und bringe gerne meine langjährigen Erfahrungen ein.

Stellvertretender Vorsitzender MEGEG Deutschland

Werner Falb-Meixner

In meinen beruflichen Aufgaben als Bürgermeister, Landtagsabgeordneter, Landesrat und aktuell als Vizepräsident der Landwirtschaftskammer habe ich immer versucht die verschiedensten Interessen auszugleichen. Naturschutz kann nur gelingen in Zusammenarbeit von Naturschützern, Landwirten, Jagd und Politik. So konnten wir gemeinsam den Bestand der höchst bedrohten Großtrappe (Otis tarda) in Österreich von unter 90 Vögel  auf aktuell über 500 Tiere steigern. Ähnliches soll auch die Arbeit der MEGEG bewirken. Daran arbeite ich gerne mit.

 

Schriftführerin MEGEG Deutschland

Monika Bischof

Beruflich bin ich bis zum Renteneintritt u.a. als Kindertagesstättenleiterin tätig gewesen. Ehrenamtlich bin ich seit vielen Jahren im Naturschutzbund Deutschland (NABU) als Schriftführerin der Gruppe Hosenfeld engagiert. Der Schutz unserer heimischen Flora und Fauna liegt mir persönlich sehr am Herzen. Durch die enge Zusammenarbeit im Naturschutz mit meinem Mann hat sich mein persönliches Interesse am Schutz der Rotmilane verstärkt. Es ist mir auch durch die Erfahrungen in der Naturschutz-Arbeit mit Kindern bewusst geworden, wie wichtig es ist, dass eine intakte Natur mit all ihren wunderbaren Lebensräumen erhalten bleibt und somit auch weitere Generationen noch den ästhetischen Flug der Milane beobachten können. Denn frei nach dem Motto „Nur was man kennen und schätzen gelernt hat, kann man auch schützen.“ ist der Naturschutz einer meiner Grundsätze geworden, den ich nun mit meinem Engagement in der MEGEG Deutschland weiter verfolgen möchte.

Kassiererin MEGEG Deutschland

Dr. Rosemarie Parz-Gollner

Ich arbeite am Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der BOKU in Wien. Ehrenamtlich bin ich über die MEGEG hinaus u. a. bei BIRDLIFE Österreich tätig.

 

 

Beisitzer MEGEG Deutschland

Martin Hormann

Ich bin Diplom-Agrarwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Staatlichen Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Frankfurt. Mit meiner Familie wohne ich im mittelhessischen Staufenberg und bewirtschafte u. a. Streuobstwiesen. Neben meiner Faszination u.a. für Greifvögel liegt mir auch der Schwarzstorch sowie der praktische Vogelschutz ganz besonders am Herzen.

 

 

Beisitzer MEGEG Deutschland

Ralf Pohlmeyer

Ich bin Gymnasiallehrer im ostwestfälischen Marsberg, wo ich auch mit meiner Familie lebe. Ehrenamtlich bin Vorsitzender der NABU-Gruppe Marsberg und Beisitzer im Landesvorstand des NABU Nordrhein-Westfalen. Mir ist wichtig, dass sich am Umweltbewusstsein der Bevölkerung etwas verändert und eine breite Akzeptanz für intakte Lebensräume (u.a. in Form von nachhaltigen Land- und Forstbewirtschaftungen) besteht und langfristig das Artensterben gestoppt wird.